Detroit: Become Human – Demo Analyse

Detroit: Become Human ist das neue Action-Adventure von Quantic Dream und kann als Demo-Version seit gestern im offiziellen Playstation Store heruntergeladen und angespielt werden. Die aktuelle Demo gibt einem die Möglichkeit, die bereits aus den Trailern bekannte Geiselbefreiung selber zu spielen.

Detroit: Become Human Demo angespielt

Detroit: Become Human – Die Geisel

Wir schlüpfen in die Rolle des Androiden RK 800, der von einer Firma namens Cyberlife zum Tatort ausgesendet wird, um diesen zu untersuchen und die noch festgehaltene Geisel zu befreien. Schnell wird klar, dass hier eine feine Spürnase für das kleinste Detail gefragt ist. Wir navigieren mit der Gesten-Steuerung (zum Beispiel: Viertelkreis mit dem Analogstick) oder wischen über das Touchpad am Controller, um Gegenstände anzusehen oder mit ihnen zu interagieren, um den Tathergang zu verstehen. Eine ähnliche Steuerung wurde bereits bei Heavy Rain verwendet, welches ebenfalls von Quantic Dream ist und 2010 auf den Markt kam.

Wie schon bei anderen Titeln von Quantic Dream, ist die Gestik und Mimik wieder sehr beeindruckend und wirkt auch in den spielbaren Abschnitten so realistisch, als würde man sich durch einen Kinofilm bewegen.

Detroit: Become Human - Storytree

Detroit: Become Human – Handlungsverlauf

Hat man die Demo von Detroit: Become Human das erste Mal durchgespielt, erscheint eine Grafik, in der der eigene Handlungsverlauf dargestellt wird. Überraschend ist dabei die Vielzahl der Verzweigungen in der Geschichte, die uns zeigen, wie unterschiedlich sich die Geiselnahme entwickeln kann. Die Demo macht schnell Lust auf mehr und ich freue mich schon auf den Release am 25. Mai 2018.

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