Links Gleiter mit dem wir in The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom durch die Lüfte schweben ist schon ganz nett, jedoch wird auf längeren Flügen sehr viel Ausdauer benötigt. Da ist es doch viel angenehmer, gleich mit einem Wingsuit den Himmel von Hyrule unsicher zu machen. Der Vorteil dieser Rüstung ist ganz klar die Manövrierfähigkeit in der Luft und die deutlich weiteren Distanzen, die im freien Fall zurückgelegt werden können. Wo ihr dieses tolle und sehr nützliche Aero-Rüstungsset, bestehend aus Harnisch, Maske und Beinschutz herbekommt, zeige ich hier in meinem ausführlichen Guide.
1. Startpunkt: Turm auf dem Tilio-Berg
Im Nordwesten wartet der erste Turm, mit dem wir uns in den Himmel von Hyrule katapultieren lassen. Der Turm auf dem Tilio-Berg steht mitten in einem See. Wer seine Ausdauer gut im Griff hat, kann ohne weiteres mit schwimmen und klettern den Zugang zum Turm erreichen.

Wer beim Turm auf dem Tilio-Berg auf Nummer sicher gehen möchte, der kann die naheliegenden Baumaterialien nutzen, um sich schnell eine einfache Brücke zu bauen.

Heldenmutprobe: Aero-Harnisch
Nach dem Abschuss zu den Himmelsinseln, durch den Turm auf dem Tilio-Berg, drehen wir Link in Richtung Süden. Ab jetzt gilt wie immer ein kontrollierter Wechsel aus freiem Fall und der Nutzung des Gleiters, bis wir unser Ziel erreichen. Wer eine Ausdauer-Medizin dabei hat, kann diese natürlich auch verwenden, um den Flug etwas zu vereinfachen. Auch der Begleiter Tulin mit seiner Macht über den Wind kann diesen Flug deutlich verkürzen.
Tipp: Wenn ihr wissen wollt, wie einfach eine effektive Ausdauer-Medizin herzustellen ist und obendrein noch ein paar Fundorte für richtig starke Items wissen wollt, dann schaut in unseren Guide »Die beste Ausrüstung für den Spielstart«.

Angekommen auf der Himmelsinsel der Heldenmutprobe sprecht ihr mit dem Dienerkonstrukt und folgt den Anweisungen. Um den Aero-Harnisch zu bekommen müsst ihr die vorgegebene Zeit von unter 35 Sekunden unterbieten. Holt euch am besten auch gleich noch den Schrein und die Ausdauerknollen, die hier und da aus dem Boden sprießen.

Die eigentliche Sturzflug-Prüfung ist recht einfach, da die angegebene Zeit sehr fair ist. Ihr könnt euch tatsächlich etwas Zeit lassen, um die einzelnen sich leicht bewegenden Ringen anzupeilen. Hinweis: Versucht die Zeit nicht zu sehr zu unterbieten, denn für jeden neuen Rekord gibt es als kleines Extra eine Belohnung in Form einer großen Sonau-Energiesphäre.

Habt ihr die Herausforderung gemeistert, bekommt ihr vom Dienerkonstrukt den Aero-Harnisch überreicht. Zieht dieses Rüstungsteil für die folgenden beiden Herausforderungen immer an, um die anspruchsvollen Ausweichmanöver der anderen Prüfungen ebenso einfach meistern zu können.

2. Startpunkt: Turm auf der Ranelle-Spitze
Als Nächstes geht es zum Turm auf der Ranelle-Spitze, doch zieht euch warm an oder esst etwas Wärmendes, denn hier herrschen heftige Minusgrade. Kurzerhand ohne weitere Vorbereitungen geht es auch schon wieder Richtung Himmelsinseln.

Einfache Gerichte mit Chilis oder eine wärmende Medizin reichen für den kurzen Aufenthalt in der Kälte. Wer hier auf warme Kleidung umsteigt, sollte auf der nächsten Prüfungsinsel wieder auf das bereits ergatterte Aero-Setteil (Aero-Harnisch) wechseln.

Kühnheitsprobe: Aero-Maske
Vom Abschuss des Turms auf der Ranelle-Spitze geht es leicht Richtung Nord-Osten. Da der Flug ziemlich weit ist, empfehle ich einen Zwischenstopp auf der kleinen Insel, die aussieht, als käme sie aus dem alten Spiel Tetris. Dort erwartet euch ein bereits fertig gebauter Flugapperat, mit dem ihr kinderleicht den restlichen Fug überbrücken könnt.

Am Wegbrechen der montierten Energiezellen auf den Ventilatoren des Flugapparats seht ihr ungefähr, wie viel Zeit ihr noch habt, den Teich unter den Ringen der Kühnheitsprüfung zu erreichen.

Die eigentliche Prüfung ist ebenfalls nicht sonderlich schwer zu meistern, da ihr ja bereits eines der Aero-Setteile besitzt.

Für das erfolgreiche Bestehen der Kühnheitsprüfung gibt es die Aero-Maske, die ihr natürlich direkt zusammen mit dem Aero-Harnisch für die letzte Prüfung anlegt.

3. Startpunkt: Turm in den Deubran-Ruinen
Unser letztes Ziel ist der verschlossene Turm in den Deubran-Ruinen. Der Turm wird durch eine schwebende Platte oben an der Öffnung blockiert. Wie immer gibt es hier die verschiedensten Möglichkeiten.

Ich habe mir schnell mit den Sonau-Bauteilen einen fliegenden Heißluftballon aus einen Flammenwerfer, Heißluftballon und einem Transporter gebaut, um nach oben zu steigen. Ihr könnt natürlich auch die schwebenden Plattformen mit den Raketen verbinden und benutzen, um nach oben zur versperrten Luke zu gelangen. Nun einfach die oberste Plattform mit der Ultra-Hand greifen und zur Seite bewegen. Schon könnt ihr diesen Turm nutzen, eure Karte erweitern und euch hoch in den Himmel schießen lassen.

Tapferkeitsprobe: Aero-Beinschutz
Da der Flug zur eigentlichen Prüfung sehr weit ist, sind hier bis zu zwei Zwischenstopps möglich. Wer genügend Ausdauer parat hat, kann diesen Landeanflug selbstverständlich auch in einem Schwung erledigen. Ziel ist wie auch bei den beiden vorherigen Prüfungen der kleine Teich unter den schwebenden Ringen.

Die Sturzflug-Herausforderung der Tapferkeitsprobe ist nicht sonderlich schwer, denn mit zwei von drei Aero-Setteilen ist das Handling in der Luft bereits sehr gut.

Glückwunsch, ihr habt auch die letzte Herausforderung gemeistert. Jetzt erhaltet ihr den Aero-Beinschutz, der das dreiteilige Set hiermit vervollständigt. Viel Spaß mit eurem kompletten Wingsuit. Ist schon jemand durch den Tropfen auf dem Weg zur Insel der Sprudelnden Wasser gesprungen?













