Es ist wieder so weit, ein neuer großer Patch samt Twitch-Event verändert das Bayou von Hunt: Showdown – einige Fähigkeiten und Waffen wurden preislich verändert und der neue steuerbare Käfer, der als Aufklärungsdrohne nutzbar ist, spaltet die Jäger-Community. Aber ihr seid sicherlich wegen den Tipps und Tricks da und nicht, um die umfangreichen Patchnotes vom 12. Oktober zu durchforsten. Beginnen wir doch gleich mit dem brandneuen Stalker-Beetle …
Spürnase und Insektensammler

Noch in der Betaphase auf dem Testserver behaupteten viele Spieler, der neue Käfer würde das Gameplay von Hunt: Showdown kaputtmachen, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Nun möchte ich euch ein paar gute Gründe nennen, die diese Negativargumente widerlegen und obendrein zeigen, das durch das neue Insekt Hunt:Showdown um ein sehr ausgewogenes Gameplay-Element erweitert wurde:
Neuer Käfer: Vor- und Nachteile

| STÄRKEN | SCHWÄCHEN |
|---|---|
| Käfer können gefunden werden. | Belegt einen wertvollen Ausrüstungsplatz. |
| Ermöglicht vorzeitiges Erspähen von Gegnern. | Die Sicht ist stark eingeschränkt. |
| Genaue Positionen können markiert werden. | Käfer ist leicht zu orten. |
| Käfer kann vergiften. | Mit nur einem Treffer ist er kaputt. |
| Nur im Teamplay wirklich brauchbar. | Spieler ist während des Käfer-Fluges erstarrt. |
| Skillungen lassen sich darauf aufbauen. | Käfer-Skillung dienen nur der Aufklärung. |
Abenteuer Dauerfeuer

Vorratsmunition gleichen Kalibers lässt sich kinderleicht aufstocken, auch ohne die begehrten Munitionskisten, die es nur in manchen Gebieten oder Lagern zu finden gibt. Dazu einfach eine Waffe gleichen Kalibers (Groß-, Mittel- und Kleinkaliber) und Munitionstyp (Gift-, Brand-, Dumdum- und Vollmantelgeschosse) vom Boden aufsammeln und wieder zurücktauschen.
Sind das etwa Zugvögel?

Anders als beim typischen Wiehern der Pferde in Hunt: Showdown geben die Vögel nicht nur ein Geräusch von sich, sie sind auch am Himmel zu sehen. So kann man schnell herausfinden, in welcher Gegend sich eine Gruppe gegnerischer Spieler aufhält. Doch nicht nur das ist eine kostbare Information, oftmals ist zu sehen, in welche Richtung die Vögel fliegen und das ist oftmals auch der Weg der Gegenspieler.
Verstehe nur Bahnhof

Leider schwächelt die deutsche Übersetzung von Hunt: Showdown ein wenig, das bedeutet, manche Aufgaben aus den Beschwörungen und Events sind hin und wieder gar nicht übersetzt. So ist es nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich, welche Waffe oder welchen Skin ihr für das Erledigen der Aufgaben benötigt. So einfach stellt ihr Hunt: Showdown auf dem PC (Steam) auf die englische Sprache um: Rechtsklick auf Hunt: Showdown in der Steam-Bibliothek, dann auf Eigenschaften und dann unter Sprache »Englisch« auswählen.
»A schwarzen Bildschirm hab isch!«


Mithilfe von Grafiktreibereinstellungen und Farbfiltern wird aus der trüben Sicht ein gestochen scharfes Bild mit deutlichen Kontrastunterschieden. Dieser optische Unterschied kann in manchen Situationen durchaus über Sieg oder Niederlage entscheiden. So stellt ihr euer Spiel richtig ein: Bei Nvidia nennt sich der Modus NVIDIA Freestyle und bei AMD könnt ihr einfach in den Einstellungen oben rechts auf das Zahnrad klicken und dort in der rechten Spalte die benutzerdefinierte Farbe einstellen, bis euch das Ergebnis gefällt.
Stolpern bis der Arzt kommt

Die kostengünstigen Stolperfallen sind eine praktische Anschaffung, um die umkämpften Boss-Gebiete besser abzusichern. Dafür platziert ihr einfach die unauffälligen Fallen nahe an rostfarbene Fässer, um diese bei der Aktivierung in die Luft zu jagen. Verschwendet die Fallen aber nicht an andersfarbige Fässer, denn diese sind nicht tödlich und hat ein Gegner erst einmal eine Falle ausgelöst, wird er kaum in eine zweite laufen.












